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Archiv für den Monat Oktober 2013

Hier sind die POI´s

Wir wurden in den letzten Jahren immer wieder angeschrieben, ob es die täglichen Übernachtungsplätze auch zusammengestellt in einer Liste zum Ausdrucken gibt.
Bisher nicht,
… aber Zug um Zug hole ich das nach.

Für diese Reise ist es nun auch so weit, ich habe sie als pdf angehängt.
Wer also demnächst auf die Strecke geht, kann sich die Stellplatzliste gerne ausdrucken und mitnehmen, vielleicht verhilft sie zu dem einen oder anderen schönen Nachtplatz.
Immigration-Office in Ulaan Baatar und eine Gasflaschen-Füllstation habe ich auch gleich noch mit aufgeführt.

Viel Spaß auf Reisen und immer eine geruhsame Nacht.

Zum Öffnen der Liste auf POIs klicken.                                POIs

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Verfasst von - 30. Oktober 2013 in Uncategorized

 

Unsere Reiseroute

Hier auf der Übersichtskarte ist die gesamte Strecke im „Luftlinienmodus“ eingezeichnet.
Um die Strecke genauer anzusehen, klickt bitte auf den Link unterhalb der Karte.
Es öffnet sich dann die Originalkarte bei GoogleMaps, bzw. motoplaner.de, dort könnt ihr die Karte vergrößern und die Strecke etwas detailierter anschauen.

Route-Luft-RUS-MGL-GoogleMap

Gesamtstrecke Luftlinie

Um eine wirklich detailierte Aufzeichnung der Route zu ermöglichen, gibt es die Strecke noch einmal in einzelnen Abschnitten. So ist es möglich, vom Luftlinienmodus wegzugehen und die Route genau entlang der gefahrenen Strassen und Wege zu verfolgen, die Route und die Stellplätze sind mehr oder weniger zentimetergenau eingezeichnet.

Der erste Teil unserer Reise führt uns von Deutschland über Polen, Litauen und Lettland nach Rußland.

Um die Strecke genauer anzusehen, klickt bitte auf den Link unterhalb der Karte.
Es öffnet sich dann die Originalkarte bei GoogleMaps, bzw. motoplaner.de, dort könnt ihr die Karte vergrößern und die Strecke etwas detailierter anschauen.

Route-Detail1-D-PL-LV-LT-GoogleMaps

Detailstrecke Anreise bis Rußland

Durch einen Klick auf den Button „Satellit“, rechts oben in der Karte verändert die Straßenkarte ihr Aussehen und wird zur Satellitenaufnahme, dort könnt ihr dann mit der Maus hineinzoomen, bis fast jedes Haus zu erkennen ist.

Dann geht es weiter, von West nach Ost, quer durch Rußland, bis zum Baikalsee und in die Mongolei.

Um die Strecke genauer anzusehen, klickt bitte auf den Link unterhalb der Karte.
Es öffnet sich dann die Originalkarte bei GoogleMaps, bzw. motoplaner.de, dort könnt ihr die Karte vergrößern und die Strecke etwas detailierter anschauen.

Route-Detail2-RUS-GoogleMaps

Detailstrecke Rußland

Durch einen Klick auf den Button „Satellit“, rechts oben in der Karte verändert die Straßenkarte ihr Aussehen und wird zur Satellitenaufnahme, dort könnt ihr dann mit der Maus hineinzoomen, bis fast jedes Haus zu erkennen ist.

Dann führt uns unsere Route weiter quer durch die Mongolei.

Um die Strecke genauer anzusehen, klickt bitte auf den Link unterhalb der Karte.
Es öffnet sich dann die Originalkarte bei GoogleMaps, bzw. motoplaner.de, dort könnt ihr die Karte vergrößern und die Strecke etwas detailierter anschauen.

Route-Detail3-MGL-GoogleMaps

Detailstrecke Mongolei

Durch einen Klick auf den Button „Satellit“, rechts oben in der Karte verändert die Straßenkarte ihr Aussehen und wird zur Satellitenaufnahme, dort könnt ihr dann mit der Maus hineinzoomen, bis fast jedes Haus zu erkennen ist.

Von der Mongolei geht es noch einmal nach Russland, weiter nach Kasachstan und auf der Seidenstrasse weiter nach Kirgistan und Usbekistan.

Um die Strecke genauer anzusehen, klickt bitte auf den Link unterhalb der Karte.
Es öffnet sich dann die Originalkarte bei GoogleMaps, bzw. motoplaner.de, dort könnt ihr die Karte vergrößern und die Strecke etwas detailierter anschauen.

Route-Detail4-RUS-KAS-KRG-USB-GoogleMaps

Detailstrecke Rußland-Kasachstan-Kirgistan-Usbekistan

Durch einen Klick auf den Button „Satellit“, rechts oben in der Karte verändert die Straßenkarte ihr Aussehen und wird zur Satellitenaufnahme, dort könnt ihr dann mit der Maus hineinzoomen, bis fast jedes Haus zu erkennen ist.

Die weitere Route führt uns von Usbekistan wieder nach Kasachstan, ein drittes mal nach Russland, weiter in die Ukraine, nach Polen und zurück nach Deutschland.

Um die Strecke genauer anzusehen, klickt bitte auf den Link unterhalb der Karte.
Es öffnet sich dann die Originalkarte bei GoogleMaps, bzw. motoplaner.de, dort könnt ihr die Karte vergrößern und die Strecke etwas detailierter anschauen.

Route-Detail5-KAS-RUS-UKR-PL-D-GoogleMaps

Detailstrecke Rückreise ab Usbekistan

Durch einen Klick auf den Button „Satellit“, rechts oben in der Karte verändert die Straßenkarte ihr Aussehen und wird zur Satellitenaufnahme, dort könnt ihr dann mit der Maus hineinzoomen, bis fast jedes Haus zu erkennen ist.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 24. Oktober 2013 in Uncategorized

 

Ein wenig Statistik

Hier mal ein paar Zahlen, die vielleicht ganz interessant sind:

Unsere Gesamtfahrstrecke betrug  26.926 Kilometer

….. insgesamt waren wir vom 24. April bis zum 01. Oktober, also genau 161 Tage unterwegs,
….. davon sind wir an 141 Tagen gefahren, lediglich an 20 Tagen hatte unser HerrMAN seine Ruhe,
….. das ergibt einen Tagesdurchschnitt von knapp 191 Kilometern,

….. in Deutschland waren wir in 2 Etappen (zu Beginn und am Ende der Reise) insgesamt 4 Tage unterwegs und haben 1.075 km zurückgelegt,
….. in Polen in 2 Etappen (zu Beginn und am Ende der Reise) insgesamt 6 Tage und haben 1.662 km zurückgelegt,
….. in Litauen 3 Tage und haben 334 km zurückgelegt,
….. in Lettland 1 Tag und haben 193 km zurückgelegt,
….. in Rußland in 3 Etappen (zu Beginn, in der Mitte und am Ende unserer Reise) insgesamt 53 Tage und haben 10.947 km zurückgelegt,
….. in der Mongolei 47 Tage und haben 4.218 km zurückgelegt,
….. in Kasachstan in 2 Etappen (vor und nach Kirgistan / Usbekistan) insgesamt 11 Tage und haben 2.534 km zurückgelegt,
….. in Kirgistan 12 Tage und haben 1.706 km zurückgelegt,
….. in Usbekistan 12 Tage und haben 2.242 km zurückgelegt und
….. in der Ukraine auch 12 Tage und haben 2.015 km zurückgelegt,

….. von der Polizei angehalten und kontrolliert wurden wir (die Grenzkontrollen natürlich nicht mitgerechnet):
….. in Rußland (10.947 km) 1 mal,
….. in Kasachstan (2.534 km) 2 mal, (daran war ich nicht ganz unschuldig, in Öskemen überfuhr ich eine Ampel, die schon „himbeergrün“ war, konnte mich allerdings irgendwie aus der Affäre ziehen, beim zweiten mal war ich in einer Geschwindigkeitsbeschränkung wohl zu schnell unterwegs und wurde geblitzt, das kostete was)
….. in Kirgistan (1.706 km) 1 mal,
….. in Usbekistan (2.242 km) 5 mal, (dort ist die Polizeipräsenz verdammt hoch, es gibt unheimlich viele, fest eingerichtete Kontrollstellen entlang der Straßen) und
….. in der Ukraine (2.015 km) 1 mal.
….. Alle Polizeikontrollen (außer meinen beiden Patzern in Kasachstan) verliefen absolut ohne Probleme und sehr korrekt, es wurden kurz die Papiere kontrolliert, in Rußland wurde auch ein kurzer Blick in die Wohnkabine geworfen, meist wurde nach dem Woher und Wohin gefragt, und das wars.

….. dafür sind wir 34 mal an die Tankstelle gefahren
….. und haben insgesamt 6.650 Liter Diesel verbraucht,
….. was einem Durchschnittsverbrauch von 24,697 Liter Diesel auf 100 Kilometer entspricht, (unter Berücksichtigung der vielen Pistenkilometer gar nicht so schlecht)
….. die uns insgesamt ziemlich genau 5.200 Euro gekostet haben,
….. das sind im Durchschnitt 0,78 Euro pro Liter
….. und ca. 0,193 Euro Spritkosten pro Kilometer
….. 1 Liter Diesel kostete:
….. in Rußland ca. 0,75 Euro,
….. in der Mongolei ca. 0,95 Euro
….. in Kasachstan ca. 0,50 Euro,
….. in Kirgistan ca. 0,65 Euro,
….. weil Diesel in ganz Usbekistan so gut wie gar nicht zu bekommen ist, haben wir dort nicht getankt, es waren sehr unterschiedliche Preise angezeigt, von 0,46 bis 2,50 Euro
….. in der Ukraine ca. 0,93 Euro,
….. und in Polen ca. 1,35 Euro

….. an Motorenöl haben wir 3,5 Liter nachgefüllt

….. Brauchwasser haben wir ungefähr 30 mal getankt, bei ca. 250 Litern Tankvolumen sind dies etwa 7.500 Liter

….. Propangas hatten wir 2 x 11 kg mitgenommen, die haben gereicht, sicherheitshalber haben wir unterwegs eine Flasche nachfüllen lassen, aber nicht gebraucht

….. technische Pannen, die uns zum Stillstand gebracht haben, hatten wir zwei, beide Male hing es an der Dieselzufuhr, beim ersten mal war es offensichtlich ein elektronisches Problem, beim zweiten Mal war Luft in den Dieselleitungen die Ursache, beide konnten wir auf der Landstraße beseitigen, es war zwar schwierig, aber es hat geklappt

….. kleinere Pannen hatten wir (gefühlt) etwa 1 Million, täglich hat sich irgendwo etwas gelockert, wie oft musste ich lose Schrauben andrehen oder irgendetwas flicken, was sich während der Pistenfahrten in Wohlgefallen aufgelöst hat, meist im Wohnkabinenbereich oder bei den Anbauten, der MAN selbst machte das ziemlich ohne Probleme.

….. Unfall hatten wir glücklicherweise keinen,
….. allerdings hat die Windschutzscheibe einen mächtigen Steinschlag abgekriegt und muß ausgetauscht werden,
….. ein zweiter Steinschlag hat eine tiefe Beule in die Karosserie unterhalb der Windschutzscheibe geschlagen,
….. eine weitere Beule hat unsere Wohnkabine abgekriegt, dort ist unser Reisepartner Peter beim Rückwärtsfahren mit seinem MAN rangefahren.

….. Grenzübertritte hatten wir 14   ( Deutschland-Polen / Polen-Litauen / Litauen-Lettland / Lettland-Rußland / Rußland-Mongolei / Mongolei-Rußland / Rußland-Kasachstan / Kasachstan-Kirgistan / Kirgistan-Usbekistan / Usbekistan-Kasachstan / Kasachstan-Rußland / Rußland-Ukraine / Ukraine-Polen / Polen-Deutschland )
….. davon 4 innerhalb der EU, die unmerklich und ohne Kontrollen verliefen
….. die restlichen 10 waren richtige Grenzübertritte die jeweils eine Ausreise- und eine Einreisekontrolle bedeutet haben,
….. der zeitlich kürzeste Grenzübertritt war unter einer Stunde am Übergang „Rubtsovsk“ von Rußland nach Kasachstan
….. der Längste dauerte sechs Stunden am Übergang „Korday“ von Kasachstan nach Kirgistan

….. Währungen hatten wir unterwegs 10 verschiedene:
….. Hier in Deutschland / Euro und Cent
….. in Polen / polnische Zloty und Groszy
….. in Litauen / litauische Litas und Centas
….. in Lettland / lettische Lats und Santimu
….. in Rußland / russische Rubel und Kopeken
….. in der Mongolei / mongolische Tögrög (Tugrik) und Möngö
….. in Kasachstan / kasachische Tenge und Tiyn
….. in Kirgistan / kirgisische Som und Tyiyn
….. in Usbekistan / usbekische So´m (sum) und Tiyin
….. und in der Ukraine / ukrainische Hrywnja (Griwna) und Kopijka

….. wir sind auf dem Weg nach Osten um 7 Zeitzonen nach vorne „gereist“, haben also die Uhr Zug um Zug immer wieder um 1 Stunde vorgestellt
….. auf dem Rückweg gen Westen sind wir dann um 7 Zeitzonen zurück „gereist“, haben also die Uhr Zug um Zug wieder um jeweils 1 Stunde zurückgestellt

….. der nördlichste Punkt unserer Reise lag in Rußland, nordöstlich der Ortschaft Krasnokamsk, bei Perm, am Ural ( 58°06´35.95″ N, 55°48´10.65″ O )
….. der Südlichste in „Ghuzar“ in Usbekistan ( 38°37´29.18″ N, 66°14´22.23″ O )
….. der Westlichste hier zu Hause,
….. und der Östlichste am „Dschingis Khan Monument“ bei „Tsojin Boldog“ in der Mongolei ( 47°48´15.56″ N, 107°32´07.84″ O )

….. der tiefste Punkt unserer Reise lag 23 Meter unter dem Meeresspiegel, in der „Kaspischen Senke“ bei „Eskene“ in Kasachstan,
….. der Höchste 3.184 Meter über dem Meeresspiegel, bei der Überquerung des „Ala-Bel-Passes“, nördlich von „Toktogul“ in Kirgistan

….. wir haben zusammen 11.350 Fotos „geschossen“,
….. die besten 1.915 davon sind in diesem Blog zu sehen

….. wir haben insgesamt 160 mal übernachtet, immer in unserem HerrMAN
….. davon haben wir 138 mal frei gestanden
….. (35 mal innerhalb einer Ortschaft oder eines Städtchens, 99 mal irgendwo draußen in der Wüste, Steppe oder der freien Natur, 4 mal direkt neben der Landstraße, weil wir wegen einer Panne nicht mehr weiterfahren konnten oder wir wegen Matsch nicht von der Asphaltstraße runter konnten)
….. und 22 mal in einem mehr oder weniger gesicherten (bewachten) Bereich
….. (14 mal im Bereich eines Hotels, 1 mal im Innenhof einer Polizeistation und 7 mal auf Camping- oder Wohnmobil-Stellplätzen)

….. Waschtag für unsere Wäsche hatten wir 12 mal, dabei konnten wir uns 6 mal einer Wäscherei bedienen, 6 mal hat sich Heike selbst damit beschäftigen müssen, nur 1 x davon hatte sie die Möglichkeit eine Waschmaschine zu benutzen.

….. den HerrMAN haben wir 1 x waschen lassen, weil die Schlüssel vor lauter Dreck nicht mehr in die Schlösser gegangen sind
….. 1 x habe ich das dann noch selbst gemacht (allerdings nur rund um die Schlösser und Griffe, für den Rest war ich zu faul)

 
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Verfasst von - 17. Oktober 2013 in Uncategorized

 

Es kommt noch was

Hallo zusammen.

Nun sind wir wieder zurück, erst mal ein wenig sortieren, aus- und aufräumen, Postberge bearbeiten, den HerrMAN wieder herrichten, er hat Einiges zu ertragen gehabt, — und irgendwie wieder zurechtfinden, mal sehen, wie das so wird.

Ich werde demnächst hier noch ein wenig Statistik betreiben,
werde über die Versorgung mit den notwendigen Dingen auf der Reise berichten,
außerdem werde ich noch zu den meisten Übernachtungsplätzen die GPS-Koordinaten hinzufügen,
und werde versuchen, die einzelnen Tagesetappen irgendwie auf einer Karte darzustellen und diese als Foto zu den Tagesberichten hinzufügen.
Falls es mir irgendwie gelingt, werde ich unsere gesamte Reise in einer KML-Datei darstellen, die sich dann automatisch auf Google-Earth einspielt, damit läßt sich die Reise dann wunderbar nachvollziehen.

Das alles wird aber noch viel Zeit in Anspruch nehmen, die wir momentan nicht haben,
— den Winter verbringen wir dann, wie jedes Jahr, auf Kreta, spätestens dort an den langen „Winterabenden“ werde ich die Muße finden, das alles zu tun, also habt ein wenig Geduld mit mir.
— Schaut halt immer wieder mal rein, ob es schon was Neues gibt.

Ansonsten danken Heike und Ich Euch recht herzlich für Euer Interesse an unserem Abenteuer, für Eure Begleitung und für die vielen guten Wünsche, die ihr uns geschickt habt, wir haben uns sehr darüber gefreut.

Falls es irgendwelche Fragen geben wird, oder irgendjemand einfach mal mit uns kommunizieren möchte, hier noch unsere E-Mail-Adresse:

halbnomade (at) gmx.net

 
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Verfasst von - 2. Oktober 2013 in Uncategorized

 

Der letzte Reisetag

In der Nacht hat es den ersten Frost, die Wiesen sind schneeweiß gereift, Autoscheiben zugefroren und an der Gartendusche bei Brigitte und Heinz hängt ein dicker Eiszapfen.
Aber die Sonne strahlt schon früh am Morgen von einem makellos blauen Himmel, — Herbst in Deutschland, — goldener Oktober, — heute am 01. Oktober.

Wir frühstücken ausgiebig zusammen und plauschen lange, es gibt viel zu erzählen, — Heinz, unser größter „Blogfan“ ist täglich mit uns „gefahren“ und hat noch einige unbeantwortete Fragen, Brigitte und Heinz waren vor langer Zeit ausgiebig in Rußland unterwegs, da ist das Interesse nach den heutigen Umständen schon groß.

Dann fahren wir los, vielen Dank Ihr beiden, es war wieder ein Vergnügen bei und mit Euch.

Weiter auf der A 4, über „Jena“ und „Erfurt“ dann auf die A 71, durch den „Thüringer Wald“.
Das Thermometer schafft es tatsächlich auf 15 Grad, der „Thüringer Wald“ strahlt herrlich bunt in der Nachmittagssonne, „Indian Summer“, — und zur Nachmittagsrast sitzen wir im windgeschützten Teil der Gartenterrasse wunderbar draußen in der Sonne.
Über „Bad Neustadt“ gelangen wir durch die „Rhön“ und sind am frühen Abend nach 161 Tagen wieder zu Hause.

Allerdings nicht, ohne uns vorher einen wunderbaren Eisbecher zu gönnen, da haben wir lange danach gelechzt, einen ganzen langen Sommer ohne ein richtig tolles italienisches Eis, das grenzt schon an Folter. Dort in der Eisdiele treffen wir Uwe, der mit seinem Fahrrad in der Rhön unterwegs war, die Freude ist groß, auf beiden Seiten, es gibt viel zu erzählen, wir vereinbaren spontan ein baldiges Treffen, bevor er und Nicole im November auf Afrikareise gehen.

Tagesetappe:     322 km                    Gesamtstrecke:     26.926 km

 
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Verfasst von - 1. Oktober 2013 in Uncategorized